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MenschensBILDUNG
Karin & Svenka Kahl
99830 TREFFURT (D)

Selbstwirksamkeit

Wie wird ein hochbegabtes Kind zum Underachiever?

Wie wird ein hochbegabtes Kind zum Underachiever?

Bei Underachievern kann sich eine hohe kognitive Begabung nicht in guten schulischen Leistungen manifestieren. Grund dafür ist dauerhafte Unterforderung, wodurch keine Selbstwirksamkeit möglich ist. Manchmal ist die Lernumgebung als solche nicht geeignet. Aber auch Persönlichkeitseigenschaften jenseits der Begabung spielen eine Rolle. Coaching ist eine gute Möglichkeit, Underachievment entgegenzuwirken.

Unterforderung bei hochbegabten Erstklässlern

Unterforderung bei hochbegabten Erstklässlern

Unterforderung bei hochbegabten Erstklässlern ist kein Luxusproblem! Kinder brauchen, um sich gesund entwickeln zu können, Selbstwirksamkeitserfahrungen. Das heißt sie müssen einen Zusammenhang zwischen ihrem Bemühen und ihren Lernfortschritten bzw. ihrem Erfolg wahrnehmen können. Dafür brauchen sie Aufgaben, die geringfügig über ihrem Fähigkeitsniveau liegen. Schüler, die bereits mehr wissen und können, als ihre Klassenkameraden, bekommen oft keine solchen Aufgaben und können daher nur schwer eine Leistungsmotivation entwickeln.

Hilfe, mein Kind zockt und hängt dauernd am Handy!

Fragst du dich manchmal, warum Handy, Tablet und Laptop bzw. das Internet so eine Faszination auf unsere Kinder ausüben? Für mich ist das völlig natürlich, denn das sind die wichtigsten Werkzeuge unserer Kultur! Kinder sehen uns täglich stundenlang damit hantieren und die verschiedensten Aufgaben erledigen. Der Umgang mit digitalen Medien und das Suchen und Auswerten von Informationen mit deren Hilfe sind heute Kulturtechniken, die gleichberechtigt neben dem Lesen, Schreiben und Rechnen stehen. Wie kannst du als MaPa einen gesunden Umgang mit den Verführungen der digitalen Welt vorleben?

Was ist Bildung?

Was ist Bildung

Bildung ist was sich bildet, während wir uns mit unseren Mitmenschen, unserer Umwelt und den Aufgaben, die uns das Leben stellt, auseinandersetzen. Bildung geschieht ununterbrochen. Wir treten also – zeitlebens! – mit allem, was uns umgibt, in Interaktion, bekommen Rückmeldung und speichern in diesem Prozess die von unserem Gehirn als bedeutsam erachteten Informationen und Erfahrungen ab, um sie später zur Bewältigung neuer Herausforderungen nutzen zu können. Aber wer ist für die Bildung verantwortlich und wie kann sie gelingen?